Eltern - Kinder - Erziehung - Konflikte
Wie oft fragen wir Eltern uns:
Bin ich als Mutter, als Vater gut genug?
Warum ist manches so mühsam mit den Kindern?
Soll ich, darf ich, muss ich meinem Kind Grenzen setzen?
Aber wie und wann und welche?
Wie können wir in der Familie einfach mehr Spaß und Gelassenheit haben?
Diesen Fragen rund um das Thema Erziehung gehören in diesen Elternkurs.
Ziel des Kurses ist es, das Zusammenleben in der Familie zu erleichtern.
Es geht darum, das Selbstvertrauen der Eltern zu stärken und zugleich den Rechten der Kinder – auch ihrem Recht auf eine gewaltfreie Erziehung – im Alltag Geltung zu verschaffen.
Der Kurs besteht aus Gesprächen, kurzen Vorträgen und Übungen.
Er behandelt die folgenden Fragestellungen:
- Welche Erziehungsvorstellungen habe ich als Mutter oder Vater?
- Wie kann ich meinem Kind helfen?
- Wie drücke ich meine Bedürfnisse aus?
- Wie kann ich bei Konflikten in der Familie vermitteln?
Die Kursgebühr beträgt für einen Samstagskurs 50 € pro Person bzw. 75 € pro Paar.
Termine: auf Nachfrage
Ort: Praxis für Ergotherapie Grote, Honitonstraße 36a, 31028 Gronau
Tel.: 05182 / 947720, oder email: info@ergo-grote.de
Dozentin: Daniela Grote-Gnuschke
Vortrag zum Thema: Mobbing am Arbeitsplatz
Viele Menschen stehen in einem Konflikt und wissen nicht mehr, wie sie das Problem lösen können. Da kann oft eine unparteiische dritte Person (Mediator/in) Hilfestellung leisten. Das Hinzuziehen einer Mediatorin kann dazu führen, dass selbst emotional hochgeschaukelte Konflikte vernünftig und für alle Beteiligten befriedigend gelöst werden können. Auch bei arbeitsrechtlichen Auseinandersetzungen oder gerade bei Mobbing können durch eine Mediation unnötige Konfrontationen und Verhärtungen vermieden werden.
Denn Mobbing macht krank!
Ein wesentliches Problem der Mobbingbetroffenen ist die soziale Isolation im Betrieb. Mit wem können sie über die Intrigen, Schikanen, Beleidigungen reden? Und wenn sie es versucht haben, wurden ihre Probleme “schöngeredet”, ihnen Mut gemacht und sie alleine gelassen. Wem können die Betroffenen vertrauen? Die Angst, daß das Gesagte gegen sie verwendet werden könnte, ist groß. Diese Situation verstärkt den Mobbingprozess und reduziert die Copingstrategien der Betroffenen zunehmend.
Erste Anlaufstelle der Betroffenen sind zumeist die Hausärzte. Denn denn die Kränkungen im Betrieb, die soziale Isolation und insbesondere die (Existenz-) Ängste beeinflussen das gesundheitliche Wohlbefinden nachhaltig. Aus den psychischen Belastungen werden gesundheitliche Beeinträchtigungen. Krankheiten entstehen. Die Betroffenen wissen nicht mehr an wen sie sich wenden können.
Aus diesem Grund bieten wir zweimal jährlich Vortragsabende mit anschließender Dikusionsrunde zu diesem Thema an.